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NASIC Nasenspray

Nasenspray
MCM KLOSTERFRAU Vertr. GmbH
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Dieser Artikel ist apothekenpflichtig
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Allgemeine Informationen

NASIC Nasenspray

Anwendungsgebiet

Das nasic® Nasenspray wird zur Abschwellung der Nasenschleimhaut bei Schnupfen und zur unterstützenden Behandlung der Heilung von
Haut- und Schleimhautläsionen, anfallsweise auftretendem Fließschnupfen (Rhinitis vasomotorica) und zur Behandlung der Nasenatmungsbehinderung nach operativen Eingriffen an der Nase angewendet.

nasic® ist für Erwachsene und Schulkinder bestimmt.

Dosierungsangaben

Wenden Sie nasic® immer genau nach der Anweisung in dieser Packungsbeilage an. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind.

Art der Anwendung: Nasale Anwendung.

Die längere Schutzkappe abziehen. Den Verschluss von der Glasflasche abdrehen und den Sprühkopf aufschrauben. Dann die Schutzkappe für den Sprühkopf abziehen. Vor der ersten Anwendung mehrmals pumpen, bis ein gleichmäßiger Sprühnebel austritt.
Den Sprühkopf möglichst senkrecht in die Nasenöffnungen einführen und jeweils 1-mal pumpen. Dabei leicht durch die Nase einatmen. Nach
Gebrauch den Sprühkopf aus hygienischen Gründen abwischen und die Schutzkappe wieder aufsetzen. Bei allen weiteren Anwendungen ist das Dosierspray sofort gebrauchsfertig.

Falls vom Arzt nicht anders verordnet, wird bei Erwachsenen und Schulkindern nach Bedarf bis zu 3-mal täglich je ein Sprühstoß nasic® bei
senkrecht gehaltener Flasche in jede Nasenöffnung eingebracht; während des Sprühvorganges wird durch die Nase eingeatmet. Die
Dosierung richtet sich nach der individuellen Empfindlichkeit und der klinischen Wirkung. Wenden Sie nasic® ohne ärztlichen oder
zahnärztlichen Rat nicht länger als 7 Tage an. Zur Anwendungsdauer bei Kindern sollte grundsätzlich der Arzt befragt werden. Dauergebrauch
von nasic® kann zu chronischer Schwellung und schließlich zum Schwund der Nasenschleimhaut führen. Patienten mit Glaukom, insbesondere
Engwinkelglaukom, sollen vor Anwendung von nasic® den Arzt befragen. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung von nasic® zu stark oder zu schwach ist.

Überdosierung?

Wenn Sie in Folge einer Überdosierung oder versehentlichen oralen Aufnahme eine größere Menge nasic® angewendet haben, als Sie sollten, können folgende Wirkungen auftreten:

Pupillenerweiterung (Mydriasis), Übelkeit, Erbrechen, Blaufärbung von Lippen (Zyanose), Fieber, Krämpfe, Herz-Kreislaufstörungen
(Tachykardie, kardiale Arrhythmie, Kreislaufkollaps, Herzstillstand, Hypertonie), Lungenfunktionsstörungen (Lungenödem, Atemstörungen),
psychische Störungen. Außerdem können Schläfrigkeit, Erniedrigung der Körpertemperatur, Verminderung der Herzfrequenz, schockähnlicher Blutdruckabfall, Aussetzen der Atmung und Koma eintreten.

Wenn Sie die Anwendung von nasic® vergessen haben: Wenden Sie beim nächsten Mal nicht die doppelte Menge an, sondern führen Sie die Anwendung wie in der Dosierungsanleitung beschrieben fort.

Was spricht gegen eine Anwendung?

nasic® darf nicht angewendet werden bei Säuglingen und Kleinkindern unter 6 Jahren.

Wegen des Gehaltes an Benzalkoniumchlorid als Konservierungsmittel darf nasic® bei bekannter Überempfindlichkeit gegen diese Substanz nicht angewendet werden.

Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?

nasic® soll in der Schwangerschaft nicht angewendet werden, da unzureichende Untersuchungen über das ungeborene Kind vorliegen.
Stillzeit: Eine Anwendung in der Stillzeit sollte unterbleiben, da nicht bekannt ist, ob der Wirkstoff Xylometazolinhydrochlorid in die Muttermilch übergeht.

Was sollten Sie beachten

Besondere Vorsicht bei der Anwendung von nasic® ist erforderlich, wenn Sie mit Monoaminoxidase-Hemmern (MAO-Hemmern)
und anderen potentiell blutdrucksteigernden Arzneimitteln behandelt werden, wenn Sie erhöhten Augeninnendruck, insbesondere
Bluthochdruck (Hypertonie)), bei Patienten mit Tumor des Nebennierenmarks (Phäochromozytom), bei Stoffwechselstörungen (z.B.
Schilddrüsenüberfunktion (Hyperthyreose), Diabetes).

Kinder: Langfristige Anwendung und Überdosierung, vor allem bei Kindern, sind zu vermeiden. Die Anwendung bei höherer Dosierung darf nur unter ärztlicher Kontrolle erfolgen.

nasic® enthält eine Wirkstoffkonzentration, die für Erwachsene und Schulkinder bestimmt ist und somit für Säuglinge und Kinder unter 6
Jahren nicht geeignet ist. Hierfür stehen Nasensprays mit geringerem Wirkstoffgehalt zur Verfügung.

Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von Maschinen:
Bei längerer Anwendung oder höherer Dosierung von nasic® sind Wirkungen auf Herz- und Kreislauffunktionen oder das Nervensystem nicht
auszuschließen. Sie dürfen sich daher nicht an das Steuer eines Kraftfahrzeuges setzen und Sie dürfen keine Maschinen bedienen. Beachten Sie besonders, dass Alkohol Ihre Verkehrstüchtigkeit noch weite

Nebenwirkungen

Wie alle Arzneimittel kann nasic® für Kinder Nebenwirkungen haben. Bei der Bewertung von Nebenwirkungen werden folgende Häufigkeitsangaben zugrundegelegt:

Sehr häufig: mehr als 1 von 10 Behandelten.
Häufig: weniger als 1 von 10, aber mehr als 1 von 100 Behandelten.
Gelegentlich: weniger als 1 von 100, aber mehr als 1 von 1.000 Behandelten.
Selten: weniger als 1 von 1.000, aber mehr als 1 von 10.000 Behandelten.
Sehr selten: weniger als 1 von 10.000 Behandelten, einschließlich Einzelfälle.

Xylometazolinhydrochlorid:
Atemwege:
nasic® kann insbesondere bei empfindlichen Patienten vorübergehende, leichte Reizerscheinungen (Brennen oder Trockenheit der Nasenschleimhaut) hervorrufen.
Sehr selten oder in Einzelfällen kann es nach Abklingen der Wirkung zu einer verstärkten Schleimhautschwellung (reaktive Hyperämie)
kommen. Längerer oder häufiger Gebrauch sowie höhere Dosierung von nasic® kann zu Reizerscheinungen (Brennen oder Trockenheit
der Schleimhaut) und verstärkter Schleimhautschwellung führen, die durch verstärkten Arzneimittelgebrauch verschlimmert werden (Rhinitis
medicamentosa). Dieser Effekt kann schon nach 5-tägiger Behandlung auftreten und bei fortgesetzter Anwendung eine bleibende Schleimhautschädigung mit Borkenbildung (Rhinitis sicca) hervorrufen.

Nervensystem: Selten oder sehr selten treten Kopfschmerzen, Schlaflosigkeit oder auch Müdigkeit auf.

Herz und Kreislauf: Selten oder gelegentlich kommt es zu Wirkungen auf Herz und Kreislauf, wie z. B. Herzklopfen, Pulsbeschleunigung, Blutdruckanstieg.

Dexpanthenol:
Sehr selten kann es zu Unverträglichkeitsreaktionen kommen. Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, die nicht in dieser Packungsbeilage aufgeführt sind.

Aufbewahrung

Arzneimittel für Kinder unzugänglich aufbewahren.
Sie dürfen das Arzneimittel nach dem auf dem Umkarton und dem Etikett angegebenen Verfallsdatum nicht mehr verwenden. Haltbarkeit nach Öffnen des Behältnisses: 12 Wochen.

Hersteller

MCM KLOSTERFRAU Vertr. GmbH

Artikelnummer/PZN

Artikelnummer: P10065578
PZN: 10065578