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Allergie

Was hilft bei akuten Beschwerden?

„Gesundheit" sagen viele schon gar nicht mehr, wenn das geplagte Gegenüber wegen Heuschnupfen niest. Bei den häufigen Attacken sind mehr als fünf Nieser hintereinander keine Seltenheit. Vom Taschentuchverbrauch soll gar nicht erst die Rede sein – Berge türmen sich da auf. Und anstrengend ist es auch – viele Heuschnupfenopfer fühlen sich so schlapp und zugeschwollen, dass sie überhaupt nicht richtig einsatzfähig sind.


Allergisch bedingter Schnupfen und gerötete Augen bzw. Bindehautentzündungen haben Hochkonjunktur, wenn Bäume und Gräser ihren Blütenstaub auf Wanderschaft schicken. Langfristig sollte eine grundsätzliche Therapie des Heuschnupfens erfolgen, da er sich durch den sogenannten „Etagenwechsel“ auf die Atemwege verlagern und zu Asthma führen kann. Der Allergologe informiert über die verschiedenen Möglichkeiten der Desensibilisierung. Wer sich etwas besser gegen die Heuschnupfenzeit wappnen will, kann auch vorbeugend schon einige Wochen vor der Saison mit der Einnahme von Calcium beginnen.

Mit den so genannten Antihistaminika lassen sich die Symptome des Heuschnupfens für mehrere Stunden unterdrücken. Sie beruhigen die Schleimhaut und lindern den Juckreiz. Es gibt sie zum Einnehmen oder als Inhaltstoff in Augentropfen und Nasensprays. Bei sehr starken Beschwerden kann auch Kortison eingenommen werden.

Schnelle Hilfe bieten Nasensprays und Augentropfen mit Azelastin oder Cromoglicinsäure. Diese Säure baut einen Schutzschild gegen auslösende Allergene (die verschiedenen Pollen) auf.

Eine schnelle Hilfe bei geröteten Augen sind Mittel gegen Bindehautentzündung. Rötung, Juckreiz und Schwellungen der Augen sollten in jedem Fall mit speziellen Augentropfen behandelt werden, um einer Bindehautentzündung vorzubeugen.

Abschwellende Nasentropfen erleichtern das Durchatmen. Sie sollten aber nicht zu häufig und dann jeweils auch nur kurze Zeit verwendet werden, denn langfristig trocknen sie die Nasenschleimhaut aus und verschärfen damit das Problem. Viele Allergiker nehmen sie kurzfristig zu Spitzenzeiten. Manche träufeln sie nur in ein Nasenloch, um die Schleimhaut zu schonen und trotzdem etwas mehr Luft bekommen.

Sanfter sind befeuchtende Nasensprays oder isotonische Salzlösungen, die mit einem Nasenkännchen zum Spülen der Schleimhaut eingesetzt werden. Eine Nasendusche lindert die Allergiesymptome, indem sie Pollen einfach wegschwemmt. Damit werden die Nasenschleimhäute feucht zu halten und der Selbstreinigungsmechanismus der Nase unterstützt. Das ist für Heuschnupfenbetroffene besonders wichtig. Denn: mit jedem Atemzug werden kleine Partikel wie Staub oder Pollen eingeatmet, heften sich an und müssen auf natürliche Weise wieder hinausbefördert werden. Das gelingt nur mit einer intakten Nasenschleimhaut.

Wer die Flugzeiten „seiner“ Pollen kennt und es einrichten kann, sollte in dieser Zeit in den Urlaub flüchten und in pollenfreie Zonen verreisen – über 1.500 Metern Höhe oder an den Meeresküsten ist man vor den Quälgeistern relativ sicher.

 

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