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Blutdruck

Was Sie tun können, um Ihre Blutdruckwerte zu senken.

Zu hoher Blutdruck - darunter leiden nach Schätzungen der WHO 10 Prozent aller Erwachsenen weltweit, das sind 600 Millionen Menschen. In Deutschland ist über die Hälfte der 35 – 64 jährigen betroffen, meistens Männer. Doch viele bemerken gar keinen Unterschied in ihrem Körper. Denn ein zu hoher Blutdruck tut nicht weh, doch hat er auf Dauer fatale Folgen. 13 Prozent aller Todesfälle gehen auf das Konto eines zu hohen Blutdrucks.


Jeder Mensch sollte hin und wieder seinen Blutdruck checken. In vielen Apotheken wird dieser Service angeboten, beim Arztbesuch lohnt es sich ebenfalls, auch den Blutdruck untersuchen zu lassen, oder (noch besser) man hat sein eigenes Blutdruckmessgerät zu Hause. Dies ist vor allem wichtig, wenn bereits eine Hypertonie (also Bluthochdruck) festgestellt worden ist. Mit den modernen, kleinen und genauen Geräten kann jeder problemlos messen.

Das Tückische an einem zu hohen Blutdruck ist: Er bleibt meist lange - oft zu lange - im Verborgenen, da er zunächst weder Schmerzen noch andere Symptome verursacht. Erste Anzeichen sind meistens Einschlafprobleme und die Unfähigkeit, zu frieren (außer es ist wirklich sehr kalt). Treten Herzrasen, Schweißausbrüche, Nervosität und Schwindel, Kopfschmerzen, Ohrensausen oder sogar Sehstörungen, ist die Erkrankung bereits weit fortgeschritten - nur merken es leider viele erst dann.

Wer seinen Blutdruck nicht in tolerierbaren Schranken hält, dem drohen Arterienverkalkungen, Durchblutungsstörungen oder Herzerkrankungen und Schlaganfall. Bereits über 120 zu 80 mm Hg gilt ein Blutdruck als grenzwertig, ab Werten über 139 mm Hg und/oder 89 mm Hg liegt dann behandlungsbedürftiger Bluthochdruck vor. Der erste Wert bezeichnet den oberen bzw. systolischen Blutdruck und der zweite den unteren bzw. diastolischen.

Hypertoniker müssen sportlich aktiv werden, sich zumindest regelmäßig an der frischen Luft bewegen. Dabei sollte sie es allerdings nicht übertreiben, sondern bei einer optimalen Pulsfrequenz trainieren. Diese wird nach Alter und Geschlecht berechnet. Beim Training sollten mindestens 50 - 60 Prozent und maximal 70 – 80 Prozent der maximalen Pulsfrequenz erreicht werden, je nach dem, ob man eher abspecken oder eher die Ausdauer erhöhen will. Mit einem ausführlichen Gesundheitscheck beim Sportarzt und der Anschaffung einer Pulsuhr vor Trainingsbeginn ist man auf der sicheren Seite.

Dazu kommt eine salzarme Diät, bei Übergewicht sollten außerdem einige Pfunde purzeln, Raucher dürfen nicht weiter zum Glimmstängel greifen, während Alkohol in geringen Mengen erlaubt ist. Haben diese Maßnahmen keinen blutdrucksenkenden Effekt, kann eine medikamentöse Therapie ratsam sein.

 

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