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Erektionsprobleme

Lust und Liebe in der Partnerschaft

Sex, Erotik, Lust, Liebe und Partnerschaft – darüber wird im Allgemeinen gerne gesprochen und diskutiert. Die permanente Auseinandersetzung mit diesem Thema setzt aber auch viele Menschen hinsichtlich ihrer Gefühle, und auch ihrer Erwartungen unter hohen Leistungsdruck.


Viele tun sich insgeheim sehr schwer, über die eigene Sexualität, die eigenen sexuellen Bedürfnisse oder auch Probleme wie Erektionsstörungen zu sprechen. Erektionsstörungen sind selbst im 21. Jahrhundert nach wie vor ein Tabuthema – und weiter verbreitet als man denkt. Weltweit leiden etwa 152 Millionen Männer an Erektionsstörungen. In Deutschland ist ein Viertel aller Männer zwischen 30 und 80 Jahren von Erektionsstörungen oder Erektiler Dysfunktion (ED), wie der Mediziner sagt, betroffen.

Für vier von fünf Fällen einer Potenzstörung sind organische Ursachen verantwortlich! Bei den über 40jährigen Männern ist jeder Fünfte von einer Impotenz betroffen.

Stress ist einer der größten Lustkiller: Hektik, Angst um den Job und Überforderung nehmen ebenso zu wie Potenzprobleme!

Heute ist bekannt, dass Erektionsstörungen sowohl auf körperliche als auch auf seelische Ursachen zurückzuführen sind: In den meisten Fällen - nämlich bei 70 Prozent der Männer - liegen organische Probleme vor.Bei etwa 30 Prozent spielen psychische Probleme eine Rolle.

Eine der häufigsten Ursachen für Erektionsstörungen sind Gefäß- und Nervenschädigungen. Die Erektile Dysfunktion gilt somit als erster Vorbote für Gefäßerkrankungen. Ein Arztbesuch wäre deshalb für eine Abklärung von entscheidender Bedeutung. Aber viele Männer wagen es nicht, das Thema anzusprechen. Bei ED dürfen auch psychologische Ursachen wie Stress, Ängste, Konflikte sowie Depressionen nicht außer acht gelassen werden. Ein ungesunder Lebenswandel mit wenig Bewegung, Rauchen und Alkohol kann Erektionsstörungen ebenfalls begünstigen.

Impotenz belastet die Partnerschaft und den davon Betroffenen mit der Zeit stark, was das Problem noch verschlimmert.

Auch wenn es schwer fällt, sollten Männer, die an Erektionsstörungen leiden, unbedingt einen Arzt aufsuchen. Durch ein offenes Gespräch können oftmals schon die Ursachen für die Erektionsschwäche festgemacht und Abhilfe geschaffen werden. Denn für die vier bis sechs Millionen betroffener Männer in Deutschland gibt es neben verschreibungspflichtigen Medikamenten auch viele andere Möglichkeiten in Form von frei verkäuflichen Tropfen, Tabletten oder technischen Hilfsmitteln, die Abhilfe versprechen. Das Gespräch mit dem Arzt sollte allerdings der erste Schritt sein, um eine wirksame Lösung für das Problem zu finden.

 

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