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Kopfschmerzen

Nehmen Sie Kopfschmerzen erst.

Dreiviertel aller Deutschen leiden unter Kopfschmerzen, etwa jeder Vierte davon regelmäßig. Weil Kopfschmerzen so weit verbreitet sind, werden sie oft als lästige Begleiterscheinung betrachtet, die man halt irgendwie aushalten muss. Nur in den seltensten Fällen und nur wenn starke Kopfschmerzen über einen längeren Zeitraum auftreten, gehen Betroffene überhaupt zum Arzt. Doch Kopfschmerz ist eine Erkrankung, die nicht auf die leichte Schulter genommen werden sollte


Etwa zehn Millionen Deutsche haben Migräne! Doch immer noch werden Migränepatienten gerne belächelt oder als Simulanten abgetan. Die starken Schmerzen im Kopf entstehen, weil das Gehirn Betroffener besonders empfindlich auf bestimmte Reize reagiert. Keine Einbildung, sondern Tatsache!

Rund 14 Prozent aller Frauen und acht Prozent der Männer haben in Deutschland Migräne. Im Mittel leidet also fast jeder zehnte Deutsche unter den überaus unangenehmen Kopfschmerz-Attacken.

Der hämmernde, bohrende Migräneschmerz entsteht vermutlich durch eine Überaktivität von Nervenzellverbänden des Hirnstamms, sagen die Experten. Sie fungieren als eine Art „Migränegenerator“ und in der Folge kommt es dann förmlich zu einer Explosion biochemischer Prozesse. Übermäßig freigesetzte Botenstoffe, sogenannte Neurotransmitter, lassen die Blutgefäße im Gehirn anschwellen. Sie werden durchlässiger, Gewebeflüssigkeit tritt aus. Dadurch entsteht eine Nervenentzündung, die als pochender Schmerz wahrgenommen wird.

Übermäßige Belastungen können eine Attacke provozieren. Schuld ist aber nicht die angeknackste Psyche, sondern die Überaktivität von Nervenzellverbänden im Gehirn. Und die wird ausgelöst, wenn bestimmte Faktoren, sogenannte Trigger, eintreffen. Trigger können Stress- und Streitsituationen sein, ungelöste, schwelende Konflikte, aber oft Ding wie beispielsweise Schokolade und Alkohol. Grundsätzlich besteht eine gewisse erbliche Veranlagung für Migräne, bei den meisten Betroffenen sind auch enge Familienmitglieder betroffen.

Die akute Behandlung einer Attacke funktioniert mit einem entsprechenden Präparat meist gut. Der starke Schmerz und Begleiterscheinungen wie Schwindel oder Übelkeit lassen sich so auf ein erträgliches Maß herunterschrauben. Zu lange und zu oft sollte man sie nicht einnehmen. Sonst besteht das Risiko eines Kopfschmerzes durch zu hohen Medikamentenkonsum. Befällt einen Patienten mindestens dreimal pro Monat eine Migräne oder dauern die Anfälle länger, ist eine Prophylaxe besser als Tabletten schlucken. Das gilt für alle Migräniker, deren Leidensdruck hoch und deren Lebensqualität dadurch eingeschränkt ist.

Neben Medikamenten, gibt es auch andere Therapieansätze. Positiven Einfluss auf die Migräne haben beispielsweise gemäßigter Ausdauersport (Radfahren, Schwimmen, Wandern, Jogging oder Walken). Auch Stressbewältigungsverfahren und Entspannungstechniken bis hin zu Yoga sind sinnvoll. Daneben wirken bei manchen Menschen die traditionelle chinesische Medizin und Akupunktur. Betroffene sollten mithilfe eines Kopfschmerztagebuches den Auslösern bzw. Triggern ihrer Migräneanfälle auf die Spur kommen. Und sich vielleicht einer Selbsthilfegruppe anschließen, in der sie wertvolle Unterstützung und ermutigende Anteilnahme erfahren.

 

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