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Reisethrombose

Anzeichen von Venenschwäxe erkennen

Venen sind im Sommer besonders belastet. Die starke Wärmeeinwirkung macht die Beine schwer. Oft passen die Füße abends nicht mehr in die Schuhe. Wadenkrämpfe stellen sich ein. Solche Anzeichen weisen auf eine Venenschwäche hin.

Wer weiß, dass seine Venen schwächeln, sollte regelmäßige „Venenpflege“ betreiben. Denn wenn das Blut nicht richtig zum Herzen zurücktransportiert wird, kann es zu einer Verstopfung des Gefäßes und damit zu einem gefürchteten Gefäßverschluss, der sogenannten Thrombose kommen. Kräftigende durchblutungsfördernde Massagen (immer Richtung Herz massieren), Kältereize durch Kneipp-Güsse oder kaltes Nachduschen, außerdem im Zehenstand mit den Beinen auf und ab wippen sowie öfter mal die Beine hochlegen, dienen der Venengesundheit. Dazu ausreichend trinken, Nikotin und Alkohol möglichst meiden. Auch die Einnahme von Acetylsalicylsäure kann das Blut so verdünnen, das es leichter in den Gefäßen zirkulieren kann. Doch Vorsicht! Jede Medikamenteneinnahme über einen längeren Zeitraum muss vorher mit dem Arzt abgeklärt werden.

Gerade die Urlaubszeit ist häufig mit langen Autofahrten oder Flugreisen verbunden. Das stundenlange eingepferchte Sitzen im Flieger kann unangenehme Folgen haben. Die Beinvenenthrombose wird deshalb gerne auch als „Economy-class-Syndrom" bezeichnet. Wer mehr als vier Stunden bewegungslos auf seinem Platz verharrt, hat ein erhöhtes Risiko für diesen venösen Gefäßverschluss. Grund: Die trockene Luft im Flugzeug und die Druckverhältnisse in der Kabine dicken das Blut ein, so dass es in den Beinen regelrecht „versackt".

Ratsam ist es daher, vor allem bei Fernzielen, einen Platz am Gang zu ergattern und während des Fluges öfter auf- und ab zu gehen. Außerdem hilft es, am Platz die Füße zu bewegen (Füße kreisen lassen und Zehen bewegen). Halten Sie ruhig auch die Stewardessen auf Trab - weniger wegen deren Venen, sondern um viel zu trinken (Mineralwasser, Tee, Fruchtsäfte) -, das verdünnt das Blut und beugt somit vor.

Und tragen Sie im Flieger stets bequeme, nicht einengende Kleidung. Wer bereits eine Venenerkrankung oder Besenreiser hat, sollte lieber mit Kompressionstrümpfe und/oder Heparin haltigen Salben auf Nummer Sicher gehen. Kompressionsstrümpfe müssen individuell angepasst werden, damit sie weder zu locker noch zu eng sitzen. Gegen schwere Beine auf Urlaubsreisen und zur Prophylaxe gibt es außerdem spezielle Präparate mit durchblutungsfördernden Inhaltsstoffen.

Wer dennoch plötzlich starke Beschwerden vor allem an nur einem Bein bekommt, sollte unverzüglich zum Arzt gehen. Ein verstärktes Risiko besteht bei starkem Übergewicht, einem Alter über 60 Jahre, Schwangerschaft, der Einnahme hormoneller Verhütungsmittel („Pille" etc.), Diabetes, Herzerkrankungen sowie einer Thromboseneigung in der Familie bzw. eigenen Thromboseleiden in der Vergangenheit.

 

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