schlafstoerungen

Schlafstörungen

Wer nicht genug schläft, ist nicht voll da.

Wer nicht genug schläft, ist nicht voll da. Leistungs- und Konzentrationsfähigkeit sind beeinträchtigt, wenn man ständig müde ist. Doch wie viel Schlaf wird denn eigentlich gebraucht, um fit und wach zu sein? Darüber streiten sich die Wissenschaftler. Fest steht jedoch: Ohne Schlaf geht gar nichts.


Obwohl die Funktion des Schlafes nicht eindeutig geklärt ist – Schlafen müssen alle Lebewesen. Wie lange Menschen schlafen, hängt vom individuellen Schlafbedürfnis ab, manche brauchen mehr andere weniger, im Mittel brauchen Erwachsene zwischen sechs und acht Stunden. Den höchsten Schlafbedarf haben Neugeborene, im Alter nimmt die Schlafdauer dann langsam ab. Das Schlafbedürfnis ist biologisch verankert. Ob man eher ein Frühaufsteher oder ein Morgenmuffel ist, bestimmen die Gene.

Schläft man zu wenig oder zu schlecht, kommt es zu einem Schlafdefizit. Abgesehen von einer zu kurzen Schlafdauer, beispielsweise durch zu spätes Schlafengehen, kann eine Schlafstörung, der Grund dafür sein, dass man nicht zur Ruhe kommt. Zu den Schlafstörungen zählen Einschlaf- und Durchschlafprobleme sowie zu frühes Erwachen.

Stundenlanges Grübeln, sorgenvolles Herumwälzen und am Morgen dann ein Gefühl, als hätte man Steine geschleppt, machen den darauffolgenden Tag zur Last. Ähnlich ist es, wenn der Schläfer mehrfach in der Nacht oder in den frühen Morgenstunden, nach einer als viel zu kurz empfundenen Schlafzeit erwacht und dann nicht mehr einschlafen kann. Tagsüber den Schlaf nachholen, hilft nur teilweise, Nachtschlaf ist und bleibt erholsamer.

Langfristig beeinträchtigt Schlafmangel die Gesundheit, permanente Müdigkeit, Gereiztheit und sogar Wahrnehmungsstörungen, Depression oder Blutdruckprobleme können dann die Folge sein. Schlafstörungen sollte man behandeln, aber nur in besonders schweren Fällen zur chemischen Keule greifen, denn bei Schlafmitteln besteht Suchtgefahr. Pflanzliche Wirkstoffe sind die bessere Alternative. Allerdings benötigen sie eine gewisse Zeit, bis sie ihre Wirkung entfalten. Beruhigend und schlafförderlich wirken Baldrian, Hopfen und Hafer, Johanniskraut, Lavendelblüten, Passionsblumen, Melissenblätter und Orangenblüten. Und ein warmes Bad vor dem Einschlafen mit beruhigenden Essenzen fördert den Schlaf ebenso, wie der Verzicht auf üppige Mahlzeiten und Koffein am Abend.

 

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