sommergrippe

Sommergrippe

Im Urlaub fällt der Alltagsstress so prompt ab, dass oft auch die Immunabwehr mitgerissen wird.

Wir leben bekanntlich in einer Leistungsgesellschaft. Im Urlaub fällt der Alltagsstress so prompt ab, dass oft auch die Immunabwehr mitgerissen wird. Dieses Phänomen führt dann zu einem besonders anfälligen Organismus, den Viren und Bakterien leicht überwältigen können.


Das will keiner: Kaum am Ziel der Ferienträume angelangt, wird man plötzlich krank und bekommt eine deftige Sommer-Erkältung. Schuld am streikenden Immunsystem inmitten des Ferienparadieses ist meist das „Open-Window-Phänomen“.

Bei 30 Grad im Schatten, strahlend blauem Himmel und weißem Sandstrand vor Augen wird dann das Opfer eines viralen Infektes von Triefnase, Heiserkeit und Kopfschmerzen im Hotelzimmer festgenagelt. Mediziner nennen diesen Ferienspaßverderber das Open-Window-Phänomen. Das hat aber nichts mit Zugluft durch offene Fenster zu tun. Vielmehr damit, dass bei Stress die Zahl der für die Immunabwehr verantwortlichen Killerzellen und Lymphozyten ansteigen. Fehlt der Stress von einem Tag auf den anderen, sinkt der Antivirenpegel ebenso schnell vorübergehend ab. Krankheitserreger nutzen die Gunst der Stunde – und vermiesen uns wohl verdiente, teuer bezahlte Ferientage.

Ob Ferienreise oder Urlaub am heimischen See – wer der täglichen Hetze entflieht, sollte vorsorgen und Übergangstage einplanen. Also vor den Ferien im Job oder beim Freizeitstress langsam die Bremse treten. Geht das nicht, dann kann zumindest das Immunsystem durch viel Schlaf, gesunde Ernährung, viel Bewegung und frische Luft gestärkt werden. Auf der Reise und am Feriendomizil sollten starke Temperaturschwankungen und Zugluft vermieden werden. Vor allen Dingen aber sind plötzliche Extreme ungut: Überanstrengungen ebenso wie das „Ich falle jetzt für drei Wochen in die Hängematte“- Prinzip. Beachtet werden sollten außerdem die bekannten Hygieneregeln und Urlaubsvorsichtsmaßnahmen – Händewaschen, keine Eiswürfel und kein Softeis, Vorsicht vor exotischen Speisen und nicht zu lange in die pralle Sonne.

Starke Temperaturschwankungen und insbesondere auf Hochtouren geschaltete Klimaanlagen im Auto, Flugzeug oder der Hotelhalle sind für den Organismus Stress. Durch die schnelle Auskühlung oder die trocken-kalte Luft im klimatisierten Hotelzimmer ziehen sich die hautnahen Blutgefäße zusammen und werden schlechter durchblutet. So trocknen die Nasenschleimhäute aus und Viren und Bakterien lassen sich nicht mehr so leicht abwehren. Eine Sommererkältung ist keine Bagatelle, sondern sollte auskuriert werden, sonst dauert sie mitunter länger als im Winter. Deshalb: viel Wasser trinken, Vitamine einnehmen und sich viel Ruhe gönnen. Den Erkältungsstau in der Nase und den Nebenhöhlen sowie Hals-, Kopf- und Gliederschmerzen lindern probate Mittel. Reiseapotheke nicht vergessen!

 

Top Produkte für Ihren Urlaub

  1. ACC akut 600 Brausetabletten
    statt* 8,97 € Ab 6,49 €
  2. NASENSPRAY-ratiopharm Erwachsene kons.frei
    statt* 3,99 € Ab 1,99 €
  3. MUCOSOLVAN Saft 30 mg/5 ml

    Lösung zum Einnehmen

    statt* 8,97 € Ab 7,99 €
  4. NEO ANGIN Halstabletten

    Lutschtabletten

    statt* 9,50 € Ab 7,55 €
  5. WICK MediNait Erkältungssaft
    statt* 12,97 € Ab 9,99 €
  6. ASPIRIN COMPLEX Btl.m.Gran.z.Herst.e.Susp.z.Einn.

    Granulat zur Herstellung einer Suspension zum Einnehmen

    statt* 8,98 € Ab 4,12 €
  7. GELOMYRTOL forte magensaftresistente Weichkapseln

    Magensaftresistente Weichkapseln

    statt* 10,65 € Ab 4,95 €