sportverletzungen

Sportverletzungen

die Gefahr sich beim Sport zu verletzten ist größer als beim Spazierengehen.

Klar, die Gefahr sich beim Sport zu verletzten ist größer als beim Spazierengehen. Aber deshalb auf diese gesundheitsfördernde Freizeitbeschäftigung zu verzichten, macht keinen Sinn. Davon abgesehen, sind auch schon Menschen beim Einkaufen umgeknickt und haben sich die Bänder gezerrt. Selbst wenn Sportmuffel das Gegenteil behaupten – keine Bewegung, Übergewicht und Nikotin sind im Zweifelsfall gefährlicher.


Sport bringt das Herz-Kreislaufsystem auf Trab, kurbelt den Stoffwechsel an und hält das Gewicht in Schranken. Außerdem werden Glückhormone ausgeschüttet, welche die Laune heben. Frauen, die unter einem prämenstruellen Syndrom leiden (PMS), können diese hormonell bedingten Stimmungsschwankungen mit regelmäßiger Bewegung ausgleichen. Und, Bewegung hält auch die Knochenstruktur stabiler, ein wichtiger Punkt für die Osteoporose-Prophylaxe.

Wer gesundheitliche Probleme hat, sollte eine Sportart wählen, die ihn weder unter- noch überfordert. Ältere, Menschen mit vorgeschädigtem Bewegungsapparat, mit Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Asthmatiker oder Übergewichtige sollten mit dem Arzt sprechen, bevor sie sich in Aktivitäten stürzen. Trotz guter Vorbereitung und richtiger Ausrüstung – es kann auch mal was schief gehen. Ein umgeknickter Köchel beim Joggen oder ein Ausrutscher beim Wandern können zu Verstauchungen, Zerrungen oder Prellungen führen. Wer Pech hatte sollte dann mit PECH dagegen vorgehen.

P bedeutet „Pausieren“. Bei Verletzung muss die Betätigung sofort eingestellt und das Gelenk oder die betroffene Stelle ruhiggestellt werden.

E steht für „Eis“, also Kühlung, am besten mit Eis-Spray, Kältekissen etc. Ist all das unterwegs nicht zur Hand, dann kann auch ein nasses, kaltes Taschentuch auf die verletzte Stelle gebracht werden. Die dabei entstehende Verdunstungskälte ist besser als nichts. Ziel ist es, durch die Kühlung die Durchblutung an der Stelle zu reduzieren, damit den Schmerz zu lindern und die Schwellung zu mindern.

C heißt Compression und bedeutet, durch einen elastischen, breitflächigen Verband Druck auf die betroffene Region auszuüben, damit das Blut nicht ins Gewebe fließt und damit eine weitere Schwellung verursacht. Außerdem dient der Kompressionsverband der Stabilisierung des Gelenks. Bei Bänderrissen kann das Gelenk mit einem Klebeband „getapt“ werden, bis ein Arzt erreicht ist.

H wie Hochlegen, verhindert, dass das Blut an die betroffene Stelle fließt. Auch mit dieser Maßnahme sollen weiteres Einbluten und damit eine stärkere Schwellung verhindert werden.

Sollten Schürfwunden entstanden sein, müssen diese zunächst gereinigt, desinfiziert, eventuell mit einem Wundgel behandelt und anschließen mit einem Pflaster oder einer Kompresse abgedeckt werden. Bei Platzwunden gilt: Zuerst die Blutung stillen, dann erst den Verband anlegen. Da Platzwunden meist genäht werden müssen, sollte ein Arzt aufgesucht werden.

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