zahngesundheit

Zahngesundheit

Niemand geht gern zum Zahnarzt, auch diejenigen nicht, bei denen es an den Zähnen wenig auszusetzen gibt.

Niemand geht gern zum Zahnarzt, auch diejenigen nicht, bei denen es an den Zähnen wenig auszusetzen gibt. Die Angst vor dem Bohrer verleitet aber nicht unbedingt zu einer optimalen Zahn- und Mundpflege. Dabei könnte genau das so manche unangenehme Sitzung mit aufgerissenem Mund und angstvoll geweiteten Augen verhindern.


Putzen ist das A und O der Zahnpflege und die beste Prophylaxe. Doch das will gelernt sein, am besten schon im Kindesalter. Damit das leichter geht, bekommen die Kleinen zum Üben Lernzahnbürsten. Diese haben einen kurzen, kindgerechten Bürstenkopf und Borsten, die das Zahnfleisch nicht verletzen. Praktisch sind zunächst lange Griffe, damit die Eltern anfangs die Hand des Kindes führen können. So kann eine richtige Putztechnik eingeübt werden. Und die behält man dann ein Leben lang bei.

Idealerweise wird der Bürstenkopf im einem 45 Grad Winkel aufgesetzt und dann mit kleinen Rüttelbewegungen hin und her bewegt. Zuerst Außen, dann Innen, dann auf den Kauflächen. Und das möglichst zweimal oder - sogar besser - dreimal täglich. Eine Zahnbürste sollte nicht zu harte, abgerundete Borsten aus Kunststoff haben, die so dünn sind, dass sie auch die Zahnzwischenräume erreichen.

Bei engem Zahnstand gibt es für die Räume zwischen den Zähnen spezielle Zahnbürsten, die sogenannten Interdentalbürsten. Damit können auch diese Stellen gesäubert erreicht werden, um schädliche Bakterien zu entfernen. Und das möglichst im Anschluss an das normale Putzen, um sowohl Karies als auch Zahnfleischproblemen vorzubeugen. Für zu enge Zwischenräume empfiehlt sich zusätzlich der tägliche Einsatz von Zahnseide.

Zu einer gründlichen Mundpflege gehört auch eine Reinigung der Zunge. Hier sitzen sowohl Bakterien, die Karies verursachen als auch solche, die Mundgeruch hervorrufen können. Dafür gibt es spezielle Zungenreiniger. Die normale Zahnbürste ist eher ungeeignet, ihr Kopf ist so hoch, dass er einen Würgereiz auslöst.

Die Zahnpflege sollte mit dem ersten Zahn beginnen, denn sobald ein Zahn da ist, wird er auch schon von Karies bedroht. Karies wird von Bakterien verursacht und ist damit eine Infektionskrankheit. Schon Kleinkinder stecken sich mit diesen Bakterien bei ihren Eltern an. Keinesfalls darf die Pflege der Milchzähne auf die leichte Schulter genommen werden: Sie dienen den bleibenden Zähnen als Platzhalter. Sind die ersten Zähne bereits kariös, ist die Gefahr groß, dass auch die Folgezähne

 

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